Verfasst von: thomasangerer | Donnerstag, 23. Juli 2009

Heute ist der Tag wo wir den Verein auflösen

……….. und das ist gut so ~ in Ordnung ~ eine unbekannte Ordnung!

„Meister Peter Deunov in Bulgarien bat uns, die Kerne der
gegessenen Früchte nicht wegzuwerfen, sondern sie zu pflanzen.
Und ich rate euch das Gleiche. Wenn ihr keinen Garten habt, so
pflanzt sie, wo ihr eben könnt, das macht nichts. Wesentlich ist
dabei, dass ihr bewusst werdet, dass ein Kern ein Geschöpf mit
dem Bedürfnis ist, den lebendigen Keim, den es in sich trägt,
zum Wachsen zu bringen. Es leidet, wenn es diesen Keim in seiner
Schale gefangen halten muss und wenn der Keim zugrunde geht, weil
er keinen günstigen Boden gefunden hat, obwohl er nur danach
verlangte, weiterzuleben.

Natürlich werden nicht alle gepflanzten Kerne Bäume
hervorbringen; das Hauptziel dieser Übung ist jedoch, euch immer
bewusster darüber werden zu lassen, dass ihr innerlich andere
Kerne zu pflanzen habt: Ideen, Gedanken, Gefühle. Wenn sie
einmal Früchte tragen, so werdet ihr in der Fülle leben und
obendrein noch viele andere Geschöpfe ernähren können.“

Omraam Mikhaël Aïvanhov


Verfasst von: thomasangerer | Donnerstag, 5. Februar 2009

Die Olive und der Baum

Heute ass ich Oliven, einfach mit Lust und Laune. Woher kommen den Oliven? Ja die wachsen auf einem Olivenbaum. Bis daher kam ich auch und dann las ich die wikipedia Seite darüber …………. und wieder ist meine Achtung vor unserem Bruder Baum (gibt es auch Schwestern?) gewachsen.

Ihr seht auf dieser wikipedia Seite auch wundervolle Bilder von jahrhundertalten Bäumen, die noch immer Früchte schenken ;-) .

Somit dank ich dem Baum, dessen Früchte ich heute genoss.

eυχαριστώ!

Thomas Angerer

Verfasst von: lebensdorf | Samstag, 17. Januar 2009

Kräuterstammtisch: Gesichtskosmetik

Am kommenden Montag, dem 19. Jänner 09 findet der traditionelle Kräuterstammtisch in Neuberg/Nova Gora im Südburgenland im ehemaligen Gasthaus Wind statt. Themen, die den Abend bereichern werden sind Haut (deren Aufbau + Unterschiede), Kräuter für hausgemachte Gesichtskosmetika, Anwendungsmöglichkeiten sowie alltägliche Pflege + bewusster Umgang mit unserem größten Organ. 

Handtuch + Ruhe + Gelassenheit bitte mitbringen.
Anmeldung ist nicht erforderlich, einfach hinkommen + genießen.

Verfasst von: lebensdorf | Mittwoch, 14. Januar 2009

STEIRISCHE MURBUSSL® eine Rezepturverfeinerung

Aktuelle Fotos des biologischen Konfekts gibt es nun hier: 

 

STEIRISCHE MURBUSSL® freuen sich neben so vielen Geschwistern leben zu dürfen

STEIRISCHE MURBUSSL® freuen sich neben so vielen Geschwistern leben zu dürfen

 

Morgen werden sich die STEIRISCHEN MURBUSSL® auf eine Reise nach Graz begeben. In Stainz durften die biologischen Konfekte bereits heute viele Gaumen erfreuen.

STEIRISCHE MURBUSSL®

Mit herzhaften Grüßen
Sandra Trummer

Verfasst von: sandra8 | Mittwoch, 14. Januar 2009

Pamhogna … biologischer Wein

Die Brüder Michael + Erich Andert keltern biologisch dynamischen Wein in Pamhagen. Wobei beide sind keine klassischen Winzer, die elterliche Landwirtschaft wurde auf biologischen Weinbau spezialisiert, hauptberuflich sind die Brüder in renommierten Weinbaubetrieben tätig. In die eigens kreierten Weine fließt sehr viel Liebe und die ist aus so einem guten Glaserl herausschmeckbar. 

2003er Zweigelt & Cabernet

2003er Zweigelt & Cabernet

Ich darf mich noch darüber freuen, die letzte Flasche aus dem 2003er Jahr zu genießen. Die Weine werden zum Teil unfiltriert mit einem ausgesprochen intensiven Bukett weitergereicht. Auch die Weißen Weine (Ruländer, Weißburgunder, Neuburger) erstaunen mit ihrem höchstwertigen und langanhaltenden Geschmacks + Dufterlebnis. Für mich sind Weine, wie die Pamhogna, eine Reise nach Pamhagen, an den Rande des Neusiedlersees und eine wunderschöne Abenteuerreise! Vinifiziert wird in Holzfässern, tja und abschließend möchte ich noch abschließende Worte der Winzer für sich sprechen lassen: 

„Wein trägt die Kraft der Erde in sich, auf der die Reben stehen,
Wein erzählt vonLiebe und Leidenschaft der Leute, die im Weingarten und Keller arbeiten,
Wein birgt das Lebendige aller Kreaturen in sich, deren Lebensraum an den Reben ist,
Wein lässt uns kosmische Ordnung und Unendlichkeit erahnen,

Wein verbindet,
Wein berauscht,
Wein lässt singen,
Wein kann beruhigen,
Wein stärkt,
Wein erzählt Geschichte,

… Wein ist viel mehr …“

andert-weinflasche    

 

 

 

„Pamhagen, unser Heimatort liegt verträumt in der burgenländischen Puszta, direkt an der ungarischen Grenze. Dieser Cuvée stammt aus den Rieden unseres Dorfes, das von den Nachbargemeinden, schon seit Urvater’s Zeiten „PAMHOGN“ genannt wird.“

 

 

 

 

Verfasst von: lebensdorf | Mittwoch, 7. Januar 2009

Uhudlerrebschnittkurse 2009

Im letzten Winter fanden die Rebschnittkurse von mir großen Anklang im Südburgenland und drum gibt es auch heuer wieder die Möglichkeit in die Kunst des Reben schneidens beziehungsweise des Laubenschnitts eingeführt zu werden. Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die eine Laube daheim haben und sich beim Schnitt unsicher sind, eine Laube anlegen möchten beziehungsweise an Interessierte. 

rebenschnitt19-jan

Wann + Wo? 17. Jänner 2009 ab 14.00 Uhr + 06. Feber 2009 ab 14.30 Uhr in Rosenberg bei Güssing am Biobauernhof von Werner Osl 

27. Feber 2009 ab 14.30 Uhr in Herbersdorf bei Stainz bei der Ölmühle

Ing. Sandra Trummer ist Absolventin der HBLA für Wein + Obstbau, Klosterneuburg und veranstaltet seit dem Winter 2007/2008 Rebschnittkurse für Anfänger + HobbywinzerInnen.

Anmeldung unter 0664 414 95 24  beziehungsweise sandratrummer@hotmail.com erbeten!

Verfasst von: sandra8 | Montag, 5. Januar 2009

Die Eroberung des Safrans

Safran ist eines der edelsten + teuersten Gewürze, so mag er auch in der Küche liebevoll verarbeitet werden. Da Safran seine vielen Inhaltsstoffe und den Geschmack nur langsam abgibt, braucht man am Besten einen Mörser zum zerkleinern der Fäden oder Zeit, um ihn in einer Flüssigkeit (Wasser, Essig, Wein oder Suppe) gleichmäßig zur Gänze zu lösen und schonend ins Essen zu bekommen. Nur kurz in einer Flüssigkeit löst sich zuerst der wasserlösliche Farbstoff Crocin. Ideal ist es, die Safranspitzen 24 Stunden in eine Flüssigkeit zu geben, damit sie ihre vielen Eigenschaften entfalten können. Je schneller Safran färbt desto trockener (gerösteter) ist er oder manchmal auch verfälscht. Nicht so beim Pannonischen Safran, dieser wird seit kurzem wieder im burgenländischen Klingenbach angebaut und ich bin von dessen Qualität und intensiven Geschmack + Duft sehr begeistert. 

Der für Safran typische Geruch (Safranal) bildet sich erst bei der Trocknung und Lagerung der  Safranspitzen aus. Picrocrocin (Safranbitter) zeichnet für den leicht herben, erdigen Geschmack des Safrans verantwortlich. Außerdem stecken im Safran viele Heilstoffe. 

Die Blüten des Pannonischen Safrans

 

Woran erkennt man nun guten Safran?         

Safran ist wegen seiner Beliebtheit und des hohen Preises immer verfälscht oder gefälscht worden und wird es auch heute noch. Deshalb ist es besonders wichtig, auf die Qualität zu achten. Wie kann gute von schlechter Qualität unterschieden werden? Johannes Pinterits (ARGE Pannonischer Safran), den ich aufgrund des eigenen Safrananbaus für einen Experten halte, gibt folgende Tips zur Qualitätsprüfung:

Außschließlich ganze Safranspitzen/fäden kaufen. Die Geruchs- und Geschmacksaromen halten sich viel  besser und Sie können den Safran einfach mit dem Auge auf Echtheit und Reinheit checken. 

Tiefrote Farbe. Gute Safranspitzen sind tiefrot bis purpurrot. Je röter die Fäden sind, desto besser ist die Qualität. Eine bräunliche Farbe ist ein Hinweis auf bei hohen Temperaturen getrockneten (gerösteten), alten oder falsch gelagerten Safran. Beste Qualität sollte keine – auch keine geringen – gelben oder farblosen Anteile (Narbengriffel) haben. Die Narbengriffel haben nicht nur keine Farbe sondern auch keinen Geschmack und keinen Geruch. Sie mindern daher die Qualität der Safranspitzen. 

Elegierter Safran. Safran ist auf dem Markt in verschiedenen Qualitäten erhältlich. Die 1. Qualität ist die Arzneibuchware. Diese wird auch als Crócus electus oder Elegierter Safran bezeichnet. In dieser Ware dürfen keinerlei Griffelanteile enthalten sein. Die 2. Qualität wird als Crócus naturalis oder natureller Safran bezeichnet. Hier dürfen bis zu zehn Prozent Griffelanteile enthalten sein. 

Wenig Bruch. Die Safranspitzen sollten etwa 1 bis 3 Zentimeter lang und am oberen Ende trichterförmig erweitert sein. Außerdem sollten sie einen fein gekerbten, auf der Innenseite kurz geschlitzten Saum von 3 bis 4 Millimeter Breite besitzen. Dieser wird von den so genannten Papillen gebildet. Zyllindrische Fäden sind ein Zeichen dafür, dass der Safran mit Teilen fremder Blüten (Färberdistel/Saflor) gestreckt ist. Wenn man echte Safranspitzen gegen das Licht hält, dann zeigen sie eine rote Färbung mit einem gelb gesäumten Rand. Je weniger Bruch die Ware enthält, desto besser ist sie. 

Speichelprobe. Ein weiteres Indiz für die Echtheit von Safran ist der Speichel, der sich beim Kauen rot/orange färbt. Das Carotin löst sich auch sofort, wenn Sie einen Faden in der Hand mit etwas Wasser benetzen. Vorsicht: Safran wird oft gefärbt.                                  

Typischer Geruch. Wenn Sie mit Safran vertraut sind, dann können Sie auch am Geruch feststellen, ob es sich um Safran handelt. Safran riecht leicht herb, würzig, rauchig, erdig, ledrig und nach Medizin (Zahnarzt). Häufig wird das Aroma auch als „nach Heu bis Honig riechend“ beschrieben. Aber Vorsicht: Safran wird z.B. mit ätherischen Ölen bedampft oder parfumiert und gerösteter Safran riecht immer etwas intensiver und rauchiger als „luftgetrockneter“ Safran. 

viel Spaß beim Kochen + Experimentieren mit dem edlen Gewürz Safran!

Verfasst von: sandra8 | Dienstag, 23. Dezember 2008

Über das Schenken + Beschenken

Weihnachtskekse von Sandra nach einem Rezept von Doris Veit
Sandra's Weihnachtskekse Rezept von Doris
Meine Ge-danken zum Schenken Ich rannte herum und wollte beschenken, da kam endlich Weihnachten und  mir fehlte das Geld? Doch, was soll ich wirklich schenken, was kann ich schenken, was ist  überhaupt Schenken? "Ein Geschenk (von (ein-)schenken, also das Bewirten eines Gastes) ist  die Übertragung des Eigentums an einer Sache oder an einem Recht an  einen anderen, ohne eine Gegenleistung zu verlangen. Im übertragenen  Sinne kann man auch jemandem seine Aufmerksamkeit, sein Vertrauen oder  seine Liebe schenken. Schenken kann ein Ausdruck altruistischen Handelns sein, oder aber einen  gewissen sozialen Druck auf den Beschenkten ausüben, dem Schenkenden  seinerseits für einen Gefallen oder ein Geschenk verpflichtet zu sein."  sagt das Wiki. Doch, wenn wir beim Wirt bleiben, so schenkt er dann ein und nach, wenn  er den Gast ehren will und ihm noch mehr von seinem besten Wein ihm, dem  geliebten Gast aus-schenken will. Wir schenken, weil wir lieben wollen. Wir wollen doch einmal allen, die  wir lieben, etwas aus-schenken. Wir wollen ihnen zeigen, dass wir sie  lieb haben, doch wie macht man das am besten? Große Musiker haben Ihre Opern und Meisterwerke einem König oder einer  Geliebten geschenkt oder das Geschenk, die Verdichtung ihrer Kunst,  ihrer Talente und ihrer Liebe, auch dem geliebten Menschen gewidmet. "Eine Widmung oder Dedikation (lat.:dedicare - jemandem etwas  zu-sprechen, weihen, widmen) ist der Ausdruck freundlicher Verbundenheit  oder des Dankes des Autors an eine Person, die ihm nahe steht, "  sagt wiederum das Wiki. Jemand etwas weihen, ist ein Sprachgebrauch, den man nicht mehr oft in  den Mund nimmt. Wenn ich etwas weihe, dann gebe ich ihm eine heilige  Bedeutung. Doch was ist es, was ich im Freund, im Geliebten weihe?? Hier meine subjektive Antwort Es ist das Selbst, das Ewig Göttliche, das Ewige Bewusstsein, das ich  ehren will, wenn ich jemanden weihe, wenn ich ihm etwas zu Weihnachten  schenke. "Ich liebe, also sehe ich das Göttliche in Dir!" Das wollte uns Jesus,  der Liebesmystiker, sagen, als er uns auf den einzigen Sinn im Leben  hinweisen wollte, für den es sich lohnt zu leben, für den es wert ist,  zu sterben, für den wir hier auf die Erde geschickt wurden, um SEINEN  Sinn zu erfüllen, durch uns, mit seiner Kraft und unseren Willen dazu. Doch wer sind wir, was ist das Ewige in uns, wer bin ich? Was ist das,  wofür mich Gott auf die Erde geschickt hat, damit ich mit meinem Talent,  mit meiner individuellen Kraft "this world to a better place" werden lässt. Ich weiß es nicht! Doch Du, ja Du, Du, den ich liebe, Du sagst mir doch immer, warum DU  mich liebst, warum Du immer so gerne mit mir zusammen bist, ja weil Du  mich kennst. Du, (ja Buber hat schon Recht gehabt, auch wenn er ein  zionistischer Prophet war), Du bist einfach für mich geschaffen, mir zu  zeigen, wer ich bin. Und um bei Dir sein zu dürfen, muss ich Dich  lieben, und das weibliche/männliche Wesen in Dir "lieben" lernen, muss  Dir nahe sein, Dich weihen, ehren und mit Geschenken be-schenken. Dann bin ich Dein Helfer, damit Du erkennst, wer Du bist. " Ich liebe,  also bin ich." Das komische Cogito ergo sum vom alten geilen Descartes, das uns allen  als Amalgamfüllung im Hals steckt und uns täglich mit homöopathischer  Vergiftung unser Leben kontaminiert, wird endlich vom heiligen Amo ergo  sum ersetzt, das Jesus mit seinen Jungs in irgendeiner lauen Sommernacht  in Ägypten, bei Meerrauschen und Wieserauchen erfunden hat und jetzt als  ewiger Embryo in unserem Bauch wartet, dass wir Liebesschwangeren  endlich den richtigen Namen vom Wesen für das Baby erhalten. Rene hatte so viele Hostien ausgespieen, dass er, als er endlich kein  Sodbrennen mehr hatte, seinen Kopf hörte, wie der sagte: "Kleinhirn an  Großhirn, Maschine denkt..." Doch die Kinder dieser Zeit lehren uns jetzt, dass wir wirklich schenken  können, wieder ehren können, wenn wir etwas schenken, das dem Geliebten  hilft, dass es sich selbst besser verstehen kann. Einem Kind, dass wie narrisch vor der Glotze tanzt, oder singt oder  träumt, dem schenkt man dann ein Paar Tanzschuhe, eine Blockflöte und/  oder eine X-box. Und seiner/m Partner/in schenkt man das größte Geschenk der neuen Zeit  des Wassermann-Zeitalters -- eine schöne, kurzweilige, langweilende,  gegenseitige, vielseitige Kommunikation. In dem Sinne schenke ich allen, die meine Arbeit noch nicht kennen, die  "Vulkanübung" (keine Copyright drauf) und wünsche Euch ein schönes Fest  der "Liebe". Bringt die Kinder schnell ins Bett, fettes Essen soll  Wunder wirken (deshalb die fette Gans zu Weihnachten und der Truthahn  zum Thanksgiving) Dann macht die Kerzen am Baum aus, lasst die Kerzen im Schlafzimmer warmes  Licht schenken und fühlt das er-leuchten, brennen und erstrahlen der Liebe  mit dem Partner. Das waren meine Liebesworte zum Fest der Liebe. Ich freue mich, Euch lieben zu dürfen nach Stephan Hafiz Kugel 23.12.2008
Verfasst von: sandra8 | Donnerstag, 18. Dezember 2008

Essen mit Stil: Andreas Schindler

Alle 6-8 Wochen gibt’s ein leckeres Essen bei Andreas Schindler für max. 12 Personen. Er kocht live ab 6 Personen in seiner Küche und kredenzt direkt auf seinem Küchentisch regionales + viel biologisches. Der nächste von uns organisierte Termin ist Freitag, 16. Jänner 2009 ab 18:30 bis ca. 22 Uhr in der Küche von Andreas Schindler. 

Frisch gebraten und voilala kurz darauf am Tisch genießen

Frisch gebraten und voilala kurz darauf am Tisch genießen

Das Thema für das Essen Mitte Jänner sind BRATEN, FISCH und HEIDELBEERMOUSE. Mehr über den Koch ist im Web zu finden: www.schindlerkocht.at
Ort des Genießens:
Mondscheingasse 1
8010 Graz

Unkostenbeitrag: 28 € pro Person exklusive Getränke (Getränke vor Ort erwerbbar) ergehen gesamt an den Koch

5 Gänge + regionale Zutaten + biologisches + frisch + gschmackig

schmackhaftes Gemüse frisch zubereitet
schmackhaftes Gemüse frisch zubereitet

das kleingedruckte…
* Anmeldung bis 08. Jänner für den frischem Einkauf!
* Die Anmeldung wird bei zeitgerechter Überweisung des Unkostenbeitrags nach Reihenfolge der Eingänge gereiht.
* Bankfairbindung: Verein LebensDorf Steiermark, Spardabank BLZ 46660, Konto 53859 Zweck: Schindler kocht
Bitte bei vegetarischem Essenswunsch oder Lebensmittelallergien, die spezielle Ernährung vorab bekannt geben.

Ich freue mich aufs miteinander Feiern, Essen, Austauschen + Zusammen sein + dich kennen zu lernen.

Herzliche Grüße
Ing. Sandra Nicole Trummer
sandra.trummer@lebensdorf.at

und hier noch ein Foto vom Novemberdessert bei Andreas Schindler … hmmm lecker

Kuchen mit Puddingcreme made by Andreas Schindler

Kuchen mit Puddingcreme made by Andreas Schindler

Verfasst von: thomasangerer | Donnerstag, 27. November 2008

Book of life

Heute lag im Postfach ein Paket *freu*, jedoch was kann das sein? Beim Auspacken noch immer ahnungslos und dann hielt ich mein Golden Circles in Händen. Dies geniale Idee wurde von Frau Lola Lorenz in Zusammenarbeit mit Volker Botschen und Team erschaffen.

book-of-life-cover

Übrigens sind die Fragen bereits abgedruckt und somit auch lustig und überraschend für die Schreibenden. Zusätzlich kann gezeichnet, gemalt und geschrieben werden. Eine wahrhaft fairbindende Idee in Buchform, wunderbar geordnet und in meiner Lieblingsfarbe: gold ~ orange ~ rot!

Das Book of Life wurde extra mit Buchschrauben ausgestattet, damit die Fragebögen einzeln entnommen und verteilt werden können und „das eigentliche Buch“ immer beim Besitzer verbleibt. Dadurch erhält man auch viel persönlichere Einträge, da man ja weiß, dass nur der Besitzer das wird lesen können.

Näheres wird erst nächstes Jahr nach meinem 40iger hier zu lesen sein. Jetzt wandert das book of life einmal von einem zum Anderen, damit sich jedeR darin fairewigt. Mein langjähriger Freund Martin Kowarik beginnt dieser Tage und wird dann eine Reise zu 20 Menschen in meinem nahen Umfeld beschreiten.

ensvorfreudig *geduldig wartend*

Thomas

Verfasst von: burgamoasta | Dienstag, 11. November 2008

ich fairabschiede mich hiermit offiziel ~ danke

Noch so eine liebevolle Zukunft vermag gutzumachen, was du/ich in der Gegenwart versäumten!

Thomas Angerer

Ich gab einfach auf! Das LebensDorf zu entwickeln war mir wirklich ein Herzensanliegen, jedoch nach so einer langen Zeit des Tuns und der Aufgaben gab ich einfach auf.

Ich möchte mich hier auch bei den vielen Menschen, die interessiert waren, die für sich selbst diesen Wunsch im Herzen tragen und unseren vielen GesprächspartnerInnen aufs lichste Danken!

Eine Konzentrierung auf das leichte, fliessende und lustig ~ erfolgreiche in meinem Leben ist mir jetzt wesentlich lieber. Was ist Hier und Jetzt wichtig!

Ich selbst eröffne meinen PraxisBlog auf www.thomasangerer.at und werde über folgende Themen dort schreiben:

ich

Mentor

erfolg:reich

sein

Therapeut

Hündin SaraH

Zahn

heilen(d)

einkaufen

kochen + essen

trinken

geniessen

bio:logisch

gesund

dank:bar

herzlich

lieben

glück:lich

zu:frieden

lachen(d)

lustig

Musik + hören

Der Verein wird bis zum 9. September 2009 die weiteren Geschicke fairwalten. Bis dahin wird auch der LebensDorfBlog weitergeführt. Der Verein, die webseite (blog) und die Konzeption stehen zur weiteren Fairfügung. Falls Du oder eine Gruppe sich dazu berufen fühlt, wende dich bzw. wendet euch an uns. Ich bin als Mentor diesen Entwicklungen für gemeinschaftlichen Lebensformen weiterhin auf der Spur.

Was mit dem Steirischen Murbussl weiterpassiert, ist auch ungewiss. Falls sich jemand diesem biologischen Produkt widmen möchte, ist willkommen. Mit Lust und Professionalität ist eine aktive Beteiligung beim Steirischen Murbussl in fairschiedenen Formen möglich. Wie ist in einem persönlichen Gespräch erläuterbar. Und die Menschen „warten“ bereits die Steirischen Murbussl zu kaufen.

Impressionen aus der Vergangenheit:

Verfasst von: sandra8 | Montag, 10. November 2008

Wassersparen am Häusl

In Japan ist es üblich, dass Wasser als kostbares Gut mehrfach fairwendet wird. So wird das Wasser mit dem die Hände gewaschen werden anschließend für die Toilettenspülung verwendet. Bei einer lieben Freundin durfte ich erstmals ihr „japanisches WC“ bewundern. Es war für mich sehr faszinierend, dass das Wasser des Wasserhahn’s automatisch in den Spülkasten des Klo’s fließt. Das blaue Gold darf einfach einen doppelten Nutzen erfüllen. Solch simple Lösungen kannst du auch in Österreich von deinem Installateur auf den Spülkasten montieren lassen + du sparst dir das Waschbecken, dass Extraplatz + Abfluß benötigen würde.

ein Klosett mit Doppelnutzen

ein Klosett mit Doppelnutzen

Verfasst von: lebensdorf | Dienstag, 14. Oktober 2008

STEIRISCHE MURBUSSL® präsentieren sich

am 17.+ 18. Oktober in Graz im Citypark

Die Zeit ist immer reif, es fragt sich nur wofür.
Francoise Mauriac

Das biologische Konfekt STEIRISCHES MURBUSSL® ist mehr als ein Jahr gereift + am kommenden Freitag und Samstag in Graz frisch erhältlich. Im Citypark im Erdgeschoß beim Schokoladengeschäft (bei den Liften) sind wir zu finden. Bei dieser einmaligen Gelegenheit gibt es die schmackhafte Kugel zu essen + erleben + genießen.

Ich freu mich auf ein Treffen mir dir! Feiere mit uns. Die Hälfte aller Einnahmen kommt der Benefizveranstaltung Pink Ribbon (Brustkrebs) zu gute. Komm hin, nimm für Freunde, Verwandte, … eine leckere neue handgemachte Erfindung zum Essen oder als spezielles Geschenk mit + genieße. Eine geschmackvolle Verpackung zum Weiterschenken gibt es auch. Für Fragen stehe ich gerne zur Fairfügung.

STEIRISCHE MURBUSSL® erleben:
Freitag, 17. 10. + Samstag, 18. 10. 2008 11 – 19 Uhr
Citypark am Lazarettgürtel, Graz

Liebe Grüße
Sandra Nicole Trummer

0664 414 95 24

Das STEIRISCHE MURBUSSL® ist das biologische Konfekt aus biologischen Kürbiskernen, steirischen Käferbohnen, Marzipan und einer Kirsche in der Mitte des kugelrunden steiermarkgrünen Konfekts.

Verfasst von: lebensdorf | Sonntag, 12. Oktober 2008

Kräuterstammtisch: Wurzeln

Beim Krenn graben, darfst du Schuhe tragen.

Am Montag, den 13. Oktober ist wieder Kräuterstammtisch in Neuberg, kroatisch Nova Gora, inmitten der südburgenländischen Hügellandschaft. Thema sind das Graben von Wurzeln. Wurzelpflanzen können in allen Monaten, die ein „r“ im Namen enthalten gegraben werden. Das sind September, Oktober, November, Dezember, Jänner, Feber, März, April. Somit sind das auch alle Monate in denen es selten möglich ist barfuß zu gehen.

Jetzt ist die passende Zeit Krenn, Schinkenwurzel (Nachtkerze), Rüben, Pastinaken,… auszuheben und leckere Gerichte damit zuzubereiten.

Verfasst von: lebensdorf | Mittwoch, 1. Oktober 2008

Anastasia aus der Taiga

Im ungarischen Komitat Zala bewirtschaften 3 Schweizer, Christoph, Tanja + Thomas, 41 ha Land nach den Grundsätzen von Anastasia. So wurde ich auf Anastasia aufmerksam. Im April 2008 durfte ich dort Edith, die Übersetzerin der Bücher ins Ungarische kennen lernen. Es ist ein blühender Ort inabsoluter Stille.

Wer ist Anastasia? Sie ist eine Frau aus der russischen Taiga, die über die Bücher des Autors Wladimir Megre bekannt wurde. Auf einer Geschäftsreise eines sibirischen Flusses lernte er Anastasia kennen, erlebte aufgrund ihres universellen Wissensschatzes ungewöhnliches und als er später erkrankte erinnerte er sich an die wohltuenden Wirkungen der Zeder. Mit Zeder ist die Zirbe oder Zirbelkiefer gemeint. Zirbenbetten verbesser die Tiefschlafphase, verringern den Puls und unterstützen so ausgewogenes Schlafen. In jedem der Bücher berichtet Wladimir Megre über die Weisheiserfahrungen Anastasia’s. Anastasia lebt dem gemeinsamen Sohn in der Taiga und hat mit dem Wissen schon viele Menschen begeistert.

Walter Rigler (Repräsentant Anastasia) lernte ich durch mein Interesse an den Zedernprodukten  im heurigen Sommer kennen. Ich mische zum Beispiel die ätherischen Zedernöle zu biologischem Olivenöl, meine Gelsenstiche heilen dadurch rascher ab, auch hält es Gelsen von mir fern. Dies war für mich eine sehr erfreulicher Zusatzeffekt zum angenehmen Duft der Ätherischen Öle.

Für unsere Vereinsbibliothek wurden uns von Walter Rigler die Bände 3 bis 9 zur Fairfügung gestellt und hierfür möchte ich herzlich danken! Ich lese nun Band 6 der Anastasiabücher. Spannend sind sie + enthalten praktische Lebenstipps. Selbst bin ich erstaunt, dass sie die Erlebnisse von Wladimir Megre flüssig lesen.

Verfasst von: sandra8 | Freitag, 26. September 2008

36 Tage ohne eigenes Auto oder überlebenstraining am land

Hallo da draußen!

Ich lebe viel im Südburgenland, oft in der Steiermark, bin flexibel, mobil + eine fröhliche Frau. So habe ich 36 Tage autofrei „überlebt“. Mein Auto war soviele Tage in Reparatur, daraus ist die Herausforderung für mich erwachsen auch vom Land aus weitere Strecken zurückzulegen. Nicht umsonst wird „Rover“ aus dem polnischen mit „Farrad“ übersetzt, können Sie sich vorstellen, welche Pannen alle geschehen sind und wiehäufig falsche Ersatzteile geliefert wurden? Anfangs habe ich Vieles aufgeschoben, denn täglich hoffte ich auf mein repariertes Auto. Mit der Zeit war es für mich notwendig aus dem Haus zu gehen und Menschen zu treffen.

Meine Fortbewegungsmöglichkeiten waren zu Fuß zu gehen, mit dem Rad zu fahren, die Öffentlichen (Bus, selten die Bahn, denn die gibt es im Güssinger Bezirk nicht), mich besuchen lassen, Gefährt ausborgen oder auf das Gutdünken von Mitfahrgelegenheiten zu warten. Häufig habe ich Besuche durch Telefonanrufen oder Mails kompensiert. Weitere Strecken, wie Wien oder Graz waren zusätzliche Höhepunkte. Positiv für mich war, dass ich dadurch auf den Geschmack des Fahrrad fahrens gekommen bin und mir die Zeit nahm zu Fuß in den Nachbarort zu gehen, von den Hinweistafeln wissenswertes über die Geschichte gelernt habe, mich häufiger körperlich bewegt habe und mehr in der Natur war.

Meine Erkenntnisse sind:

  • Ich habe ca. die doppelte Zeit für alle meine Fahrten gebraucht.
  • Öffis haben mir neue Perspektiven, gelegentlich spannende Gespräche eingebracht und mir Zeiträume fürs Lesen erschaffen.
  • Abgelegene Orte sind schwieriger erreichbar + eine vorausschauende Planung ist vorteilhaft. Falls andere Personen individualverkehrmobil sind, erleichtert dies das eigene zurücklegen von Strecken enorm, da man an Knotenpunkten abgeholt werden kann.
  • Beim zu Fuß gehen zwischen zwei Ortschaften ist mir aufgefallen, dass es zu wenig Mistkübel gibt. So habe ich meinen Müll bis fast nachhause tragen dürfen.

Für mich war + ist diese Zeit eine spannende Erfahrung gewesen + hat mir gezeigt, wie flexibel ich in meinem Leben bin. Tja und wie sich heute Abend heraugestellt hat, darf ich noch ein paar Tage ohne mein Auto sein.

Ein schönes Herbstwochenende
Sandra Nicole Trummer

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