Verfasst von: sandra8 | Dienstag, 23. Dezember 2008

Über das Schenken + Beschenken

Weihnachtskekse von Sandra nach einem Rezept von Doris Veit
Sandra's Weihnachtskekse Rezept von Doris
Meine Ge-danken zum Schenken Ich rannte herum und wollte beschenken, da kam endlich Weihnachten und  mir fehlte das Geld? Doch, was soll ich wirklich schenken, was kann ich schenken, was ist  überhaupt Schenken? "Ein Geschenk (von (ein-)schenken, also das Bewirten eines Gastes) ist  die Übertragung des Eigentums an einer Sache oder an einem Recht an  einen anderen, ohne eine Gegenleistung zu verlangen. Im übertragenen  Sinne kann man auch jemandem seine Aufmerksamkeit, sein Vertrauen oder  seine Liebe schenken. Schenken kann ein Ausdruck altruistischen Handelns sein, oder aber einen  gewissen sozialen Druck auf den Beschenkten ausüben, dem Schenkenden  seinerseits für einen Gefallen oder ein Geschenk verpflichtet zu sein."  sagt das Wiki. Doch, wenn wir beim Wirt bleiben, so schenkt er dann ein und nach, wenn  er den Gast ehren will und ihm noch mehr von seinem besten Wein ihm, dem  geliebten Gast aus-schenken will. Wir schenken, weil wir lieben wollen. Wir wollen doch einmal allen, die  wir lieben, etwas aus-schenken. Wir wollen ihnen zeigen, dass wir sie  lieb haben, doch wie macht man das am besten? Große Musiker haben Ihre Opern und Meisterwerke einem König oder einer  Geliebten geschenkt oder das Geschenk, die Verdichtung ihrer Kunst,  ihrer Talente und ihrer Liebe, auch dem geliebten Menschen gewidmet. "Eine Widmung oder Dedikation (lat.:dedicare - jemandem etwas  zu-sprechen, weihen, widmen) ist der Ausdruck freundlicher Verbundenheit  oder des Dankes des Autors an eine Person, die ihm nahe steht, "  sagt wiederum das Wiki. Jemand etwas weihen, ist ein Sprachgebrauch, den man nicht mehr oft in  den Mund nimmt. Wenn ich etwas weihe, dann gebe ich ihm eine heilige  Bedeutung. Doch was ist es, was ich im Freund, im Geliebten weihe?? Hier meine subjektive Antwort Es ist das Selbst, das Ewig Göttliche, das Ewige Bewusstsein, das ich  ehren will, wenn ich jemanden weihe, wenn ich ihm etwas zu Weihnachten  schenke. "Ich liebe, also sehe ich das Göttliche in Dir!" Das wollte uns Jesus,  der Liebesmystiker, sagen, als er uns auf den einzigen Sinn im Leben  hinweisen wollte, für den es sich lohnt zu leben, für den es wert ist,  zu sterben, für den wir hier auf die Erde geschickt wurden, um SEINEN  Sinn zu erfüllen, durch uns, mit seiner Kraft und unseren Willen dazu. Doch wer sind wir, was ist das Ewige in uns, wer bin ich? Was ist das,  wofür mich Gott auf die Erde geschickt hat, damit ich mit meinem Talent,  mit meiner individuellen Kraft "this world to a better place" werden lässt. Ich weiß es nicht! Doch Du, ja Du, Du, den ich liebe, Du sagst mir doch immer, warum DU  mich liebst, warum Du immer so gerne mit mir zusammen bist, ja weil Du  mich kennst. Du, (ja Buber hat schon Recht gehabt, auch wenn er ein  zionistischer Prophet war), Du bist einfach für mich geschaffen, mir zu  zeigen, wer ich bin. Und um bei Dir sein zu dürfen, muss ich Dich  lieben, und das weibliche/männliche Wesen in Dir "lieben" lernen, muss  Dir nahe sein, Dich weihen, ehren und mit Geschenken be-schenken. Dann bin ich Dein Helfer, damit Du erkennst, wer Du bist. " Ich liebe,  also bin ich." Das komische Cogito ergo sum vom alten geilen Descartes, das uns allen  als Amalgamfüllung im Hals steckt und uns täglich mit homöopathischer  Vergiftung unser Leben kontaminiert, wird endlich vom heiligen Amo ergo  sum ersetzt, das Jesus mit seinen Jungs in irgendeiner lauen Sommernacht  in Ägypten, bei Meerrauschen und Wieserauchen erfunden hat und jetzt als  ewiger Embryo in unserem Bauch wartet, dass wir Liebesschwangeren  endlich den richtigen Namen vom Wesen für das Baby erhalten. Rene hatte so viele Hostien ausgespieen, dass er, als er endlich kein  Sodbrennen mehr hatte, seinen Kopf hörte, wie der sagte: "Kleinhirn an  Großhirn, Maschine denkt..." Doch die Kinder dieser Zeit lehren uns jetzt, dass wir wirklich schenken  können, wieder ehren können, wenn wir etwas schenken, das dem Geliebten  hilft, dass es sich selbst besser verstehen kann. Einem Kind, dass wie narrisch vor der Glotze tanzt, oder singt oder  träumt, dem schenkt man dann ein Paar Tanzschuhe, eine Blockflöte und/  oder eine X-box. Und seiner/m Partner/in schenkt man das größte Geschenk der neuen Zeit  des Wassermann-Zeitalters -- eine schöne, kurzweilige, langweilende,  gegenseitige, vielseitige Kommunikation. In dem Sinne schenke ich allen, die meine Arbeit noch nicht kennen, die  "Vulkanübung" (keine Copyright drauf) und wünsche Euch ein schönes Fest  der "Liebe". Bringt die Kinder schnell ins Bett, fettes Essen soll  Wunder wirken (deshalb die fette Gans zu Weihnachten und der Truthahn  zum Thanksgiving) Dann macht die Kerzen am Baum aus, lasst die Kerzen im Schlafzimmer warmes  Licht schenken und fühlt das er-leuchten, brennen und erstrahlen der Liebe  mit dem Partner. Das waren meine Liebesworte zum Fest der Liebe. Ich freue mich, Euch lieben zu dürfen nach Stephan Hafiz Kugel 23.12.2008

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